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Physikalische Gefässtherapie

Behandlungen


Die sozioökologischen Entwicklungen im Industriezeitalter haben  zu einer zunehmenden Einschränkung in der Nutzung und Produktion der für das Leben notwendigen Energien geführt (in erster Linie Bewegungsmangel, falsche Ernährung, ungesunde Lebensführung, Stress und zunehmende negative Umweltveränderungen) und dadurch die zur Steuerung der Ordnungs- und Optimierungsprozesse notwendigen Selbstregulationsmechanismen an die Grenze ihrer Funktionsfähigkeit gebracht
Folge der Überforderung dieser naturgegebenen Regulationsfähigkeit finden als verschiedenste Krankheitsbilder, besonders sogenannte „chronische Krankheiten" ihren Ausdruck.

Wir sprechen also a priori von einem vielen Krankheiten zugrunde liegenden, gemeinsamen ursächlichen Vorgang, der sich, je nach individueller Voraussetzung des einzelnen Organismus, in den unterschiedlichsten Krankheitsbildern und den dazugehörigen Symptomen zeigen kann, je nachdem welcher Regulationsmechanismus des einzelnen Individuums zuerst überfordert ist.

Ein grundsätzlicher Therapieansatz muss folglich in der ursächlichen Behandlung des zugrundeliegenden Prozesses bestehen, nämlich der infolge mangelnder aktivierender  Energie gestörten Selbstregulierungs-mechanismen lebender Organsysteme und wäre infolge seiner grundsätzlichen positiven Wirkung und seiner universellen und generellen Bedeutung für den lebenden Organismus als ganzheitlich zu bezeichnen.

Betrachten wir nun die Ergebnisse dieser systemunterstützenden Einflussnahme auf den lebenden Organismus können wir aus den Resultaten der wissenschaftlichen Studien für die Physikalische Gefässtherapie folgendes feststellen:

Verbesserung von Durchblutungseigenschaften, die sowohl die Erythrozyten selbst, als aber auch besonders die Funktion der Mikrozirkulation betreffen.

Aktivierung erster Prozesse im Immunsystems

Beeinflussung der Proteinsynthese mit dem Ergebnis unterschiedlicher Bildungsraten von Proteinen (up- bzw. down- Regulation)

Stabilisierung des oxidativen Gleichgewichts durch vermehrte Bildung eines körpereigenen Radikalfängers (reduziertes Glutathion)

Diese physiologisch hochbedeutsamen Veränderungen zeigen in einigen zentralen Mechanismen biologisch relevanter Vorgänge positive Wirkungen.

Unter Mikrozirkulation versteht man die Verteilung der Bestandteile des Blutes in den Milliarden kleinster Haargefässe oder Kapillaren eines Organismus, in denen sämtlicher Stoffaustausch zwischen dem Blut und dem umliegenden Gewebe stattfindet und die ersten Prozesse im Rahmen immunologischer Reaktionen ablaufen. Da Blut keine homogene Flüssigkeit ist, passieren seine Bestandteile das Gebiet der Mikrozirkulation (Kapillargebiet) in Abhängigkeit von Größe und Einwirkung physikalischer Kräfte mit unterschiedlichsten Geschwindigkeiten.
Durchblutungsstörungen und insbesondere der damit verbundene Sauerstoffmangel führen, über einen schnellen Abfall der oxidativen Phosphorylierung, zu einem Mangel an ATP (Adenosintriphosphat), der universellen biologischen Energie. Dieser Mangel beeinflusst vor allem die beiden Prozesse, die von dieser Energie am stärksten abhängig sind, nämlich die Aufrechterhaltung von Membranpotentialen und die Transskription des genetischen Codes als zentralen Vorgang der Proteinsynthese.
Damit beeinträchtigen Durchblutungsstörungen und deren Folgen vor allem wieder die Selbstregelmechanismen des Organismus und sind ursächlich für die Abnahme von Funktionsfähigkeit dieser Mechanismen und, als Konsequenz daraus, die Entstehung einer Vielzahl von Krankheiten verantwortlich.
Gesteigerte Durchblutung andererseits gewährleistet die Bildung von ausreichend biologischer Energie, verbesserte Ver- und Entsorgung von Zellen, Geweben und Organen, und damit ein optimales Funktionieren der Selbstregelmechanismen, gleichbedeutend mit dem Erhalt der Anpassung und der Optimierung jedes biologischen Systems an gegebene Bedingungen.

 
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